Fragen & Antworten

Wir haben versucht, die wichtigsten Fragen, die wir gestellt bekommen, hier zu beantworten. Falls Ihre Frage nicht dabei ist, so kontaktieren Sie uns doch einfach.

Warum sind Sie so günstig?

Wir sparen beim Marketing und bei der Verwaltung, nicht aber bei der Qualität – außerdem produzieren wir mit einem Team in Osteuropa, wo Steuern und Löhne deutlich niedriger sind. Weiterlesen…

Sprechen Sie wirklich gutes Deutsch?

Projektleiter und Geschäftsführer Robert Walder ist gebürtiger Österreicher, der Großteil der Mitarbeiter hat zudem vorher für einen deutschen Kastenwagenproduzenten gearbeitet. Sprachliches Verständnis und Qualitätsansprüche sowie „deutsches Denken“ sind damit gewährleistet.

Wie ist das mit der Garantie?

Wir bauen nur Komponenten von Herstellern ein, die ein deutschsprachiges Servicenetzwerk haben – so kommt z.B. der Truma-Service direkt zu Ihnen nachhause oder der Dometic-Service ist branchenweit für rasches Reagieren und Kundenfreundlichkeit anerkannt. Zudem bauen wir unsere Fahrzeuge extrem wartungsfreundlich. Sollte Ihnen das immer noch nicht genug sein, so können Sie gegen Aufpreis unsere Produkte auch über den deutschen Fachhandel beziehen und haben damit einen Vertragspartner vor Ort.

Slowakei oder Ungarn – ich bin verwirrt…

Der Firmensitz von IDEMA Consulting, dem Beratungsunternehmen für individuelle Reisemobile ist in der Slowakei im Bezirk Levice. Dies ist der Grenzbezirk zu Ungarn. Angrenzend dazu ca. 20km hinter der slowakisch-ungarischen Grenze produzieren wir mit unserem ungarischen Team diese Fahrzeuge. Dies hat historische Hintergründe: Ungarn ist traditionell ein Kastenwagenland. Bekannte Marken wie Knaus, Weinsberg oder die Pössl-Tochterfirma Clever produzieren in Ungarn ca. 3000 Kastenwagen im Jahr – und wir machen nochmal 30 dazu 🙂 Der Firmensitz in der Slowakei hat für Sie als Kunden handfeste Vorteile: Sie erhalten eine Rechnung in Euro und die slowakische Mehrwertsteuer beträgt nur 20% statt 27% wie in Ungarn.

Wie lange machen Sie das schon?

IDEMA Consulting konzipiert und baut seit 4 Jahren Reisemobile. Die ausführenden Mitarbeiter in der Produktion haben 10 Jahre Erfahrung im Bau von Kastenwagen. 75% unserer Produktion geht nach Deutschland und 20% in die Schweiz. Darüber hinaus waren wir vorher schon begeisterte Kastenwagenfahrer und kennen daher die Bedürfnisse und Wünsche sehr gut – auch heute verbringt Geschäftsführer Robert Walder noch über 100 Nächte im Jahr im Kasten.

Kann ich beim Ausbau dabei sein?

Natürlich! Wir haben nichts zu verbergen. Sie können gerne zusehen oder auch mitarbeiten. Am sinnvollsten ist dabei die Phase des Möbelbaus (ca. 1 Woche), da hier die ganzen Detailentscheidungen fallen bzw. noch einfach geändert werden können (Wohin genau mit der Steckdose, wieviele Zentimeter Sitzhöhe, Wie groß soll die Ausdrehtischplatte sein, Vielleicht lieber doch 2 große statt 3 kleiner Schubladen,…). Sprechen Sie uns darauf an und wir überlegen gemeinsam mit Ihnen, wie wir Sie am besten einbinden können.

Und beim deutschen TÜV bin ich dann alleine, oder was?

Für die Umtypisierung des Transporters zum Wohnmobil sind im Normalfall Sie als Kunde zuständig. Sie erhalten dafür von uns ein abgestempeltes deutschsprachiges Ausbauprotokoll mit allen Normen, Herstellerangaben und Seriennummern, die der TÜV für die Eintragung benötigt. Gerne bieten wir Ihnen zusätzlich auch die Umtypisierung über einen deutschen Partnerbetrieb an – so haben Sie mit dem TÜV überhaupt nichts zu tun und genießen denselben Komfort wie beim Kauf über einen deutschen Ausbauer. Bitte sprechen Sie uns darauf an.

Finanzierung, Versicherung,… – können Sie mich da unterstützen?

Wir bauen die Autos – aber wir wissen auch, dass Kunden Komplettlösungen schätzen. Deshalb können wir Ihnen in Kooperation mit deutschen Partnerbetrieben auch diese Dienste anbieten. Bitte sprechen Sie mit uns.

Gibt es etwas, dass Sie NICHT machen?

Vollintegrierte Reisemobile bieten wir leider nicht an – der komplexe Frontaufbau würde eine Individualkonstruktion so teuer machen, dass er sich dann nicht mehr rechnet. Außerdem bauen wir nicht mit Papierholzbeschichtung, vorgehängten Fenstern und sonstigem Billig-Gedöns, weil Ihre Unzufriedenheit nur auf uns zurück fallen würde. Sollten Sie also denken, „die sind in Osteuropa, ich will das Allerbilligste, Hauptsache es fährt“, so sind Sie bei uns falsch.

 

Warum heißt die Seite eigentlich Kastenwagen.TV ?

Nun, die Endung .TV war eben noch frei 🙂 Im Ernst: Wir werden zukünftig News, Anleitungs- und Konstruktionsvideos im Rahmen eines Blogs veröffentlichen – da passt der Name dann eigentlich ganz gut.

 

 

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